Echtes Endbenutzer Performance-Monitoring

Infrastrukturprobleme erkennt die IT-Abteilung meistens erst dann, wenn sich die Endbenutzer beschweren. Das führt zu Produktivitätsausfällen und beschert der IT-Abteilung zusätzliche Kosten, weil sie ihre Ressourcen dann nicht in die Infrastruktur investieren kann, sondern sie für die Fehlerbehebung einsetzen muss.

Echtes Endbenutzer Performance-Monitoring versetzt Ihr Unternehmen hingegen in die Lage, Probleme zu erkennen, bevor sie Ausfallzeiten verursachen.

 

Fakten statt Gefühle

Wenden sich Endbenutzer mit einem Problem den Service-Desk, bedeutet das, dass sie frustriert genug sind, um sich zu beschweren, wodurch ihre Produktivität auf Null sinkt. Endbenutzern fällt es oftmals schwer, Probleme so genau zu beschreiben, dass der Support ihre Ursache leicht ermitteln kann.

An diesem Punkt setzt echtes Endbenutzer Performance-Monitoring an. Das Sammeln objektiver Leistungsdaten liefert dem Service-Desk wesentlich umfangreichere Informationen als die Auskünfte von Endbenutzern.

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Troubleshooting-Kosten senken

Mithilfe der Daten, die PerformanceGuard über die Computer der Endbenutzer sammelt, wozu auch Informationen über deren Interaktion mit sämtlichen Systemen zählen, kann der Service-Desk ermitteln, ob ein Problem nur auf einem einzelnen Computer auftritt und vom Service-Desk selbst gelöst werden kann, oder ob es zur genaueren Untersuchung in die IT-Abteilung weitergeleitet werden muss – wo die vom Service-Desk vorgenommene Erstanalyse die weitere Ursachenforschung deutlich beschleunigt.

Dank PerformanceGuard muss der Service-Desk keine wertvolle Zeit mehr in die Untersuchung von Problemen investieren, die nur die IT-Abteilung beheben kann, und die IT-Abteilung muss sich nicht mehr mit trivialen Fällen auseinandersetzen, die der Service-Desk hätte lösen können.

Und So funktioniert das

 

Nachbarschafts-Monitoring
PerformanceGuard sammelt und analysiert Daten von benachbarten Computern, wodurch der Service-Desk stets sagen kann, ob ein Problem isoliert auf einem einzelnen Computer oder großflächig auftritt.

Das Unternehmen immer auf Kurs halten
Weil PerformanceGuard viele Funktionalitäten der Endbenutzer gleichzeitig überwachen kann, ohne dabei ihr Arbeitstempo zu drosseln, ist die IT in der Lage, Problemen immer einen Schritt voraus zu sein

Sicherheitsereignisse
Der Agent hat eine Ereignis-Funktion, die registriert, ob Laptops innerhalb einer Minute mit mehr als 200 verschiedenen IP-Adressen verbunden waren. Das kann ein Hinweis für Malware oder einen Virus sein.

Sichert Datenmaterial automatisch für zwei Jahre
Sie können sich die Leistungsinformationen der letzten zwei Jahre ansehen (sofern Agenten schon entsprechend lange auf den Computern installiert waren).

 

Schlüsselursachen von Störungen identifizieren
Dank seiner vielfältigen Überwachungsfunktionen kann PerformanceGuard in Echtzeit ermitteln, welche Anwendungen eine Störung verursachen.

Intuitive Datenpräsentation mithilfe von Widgets
PerformanceGuard-Dashboards enthalten eine Vielzahl von Widgets, die Leistungsinformationen intuitiv präsentieren.

Sofortige Verwendung
Nach der Installation der PerformanceGuard-Agenten können Sie sofort sämtliche Aktivitäten auf den Computern überwachen. Innerhalb weniger Stunden können Sie anhand der gesammelten Informationen nicht nur Probleme auf einzelnen Computern abbilden, sondern sie außerdem dazu verwenden, um einen Überblick über das gesamte IT-System zu gewinnen.

Agent Footprint
Praktisch kein Ressourcenbedarf! Nur 3,5 kB alle 3 Minuten! – weniger als 0,5% CPU.

PerformanceGuard hat uns sehr schnell so viel Mehrwert geliefert, dass wir in die Software investiert haben…

Søren Morthorst,
Service Level Manager,
Stadtverwaltung Kopenhagen, Dänemark

 

Und so machen wir das